Die stärkenden Inhaltsstoffe machen Zitronen zu einer vielseitigen Zutat.
Meistens leuchtet die Schale in einem satten Gelb. Manche Sorten können aber tatsächlich eine grünliche bis zu tiefgrüne Farbe haben.
Die Farbe sagt somit auch nicht zwangsläufig etwas über den Reifegrad der Frucht aus. Grüne Zitronen können sehr wohl reif sein und die entsprechenden geschmacklichen Merkmale aufweisen.
Erst die im Herbst geernteten Früchte reagieren auf die höheren Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht und bauen infolge dessen den grünen Farbstoff Chlorophyll auf natürlichem Wege
ab und werden zitronengelb.
Zitronen sind gute Vitaminlieferanten. Die Früchte enthalten wertvolles Vitamin C. In 100 g Zitrone stecken 50 mg Vitamin C, was etwa die Hälfte des Tagesbedarfs ausmacht. Ein weiterer
Vorteil der Zitrusfrüchte: Sie bestehen zu fast 90 % aus Wasser und eignen sich demnach hervorragend für die Flüssigkeitszufuhr.
Zudem sind Zitronen kalorienarm, versorgen dich mit verschiedenen Mineralien sowie einer großen Auswahl an Vitaminen und Ballaststoffen, die sich in der Schale verstecken.
Lagerung:
Zitronen sind kälteempfindlich. Das bedeutet, dass du sie bei einer Temperatur von über 10 Grad lagern solltest. In den Kühlschrank gehören die Zitrusfrüchte also nicht. Im Idealfall
lagerst du sie im Keller oder in einer Vorratskammer. Zu hohe Temperaturen solltest du nämlich ebenfalls vermeiden. Unter diesen Bedingungen halten sich Zitronen durch ihren natürlichen
Säuregehalt mehrere Wochen. Bei Zimmertemperatur solltest du die Frucht allerdings innerhalb einer Woche verbrauchen.