Deine Kiste ist auf dem Weg zu dir.
Schau dir hier den Sendungsstatus an.

Dieser junge Weißkohl stammt aus der neuen Ernte und zeichnet sich durch seine zarten, hellgrünen Blätter und seine lockere Struktur aus. Im Vergleich zu später geerntetem Lagerkohl ist
Früh Weißkohl besonders mild im Geschmack und deutlich feiner in der Textur.
In der Küche ist er vielseitig einsetzbar: fein geschnitten als Rohkostsalat, kurz gedünstet als Beilage oder als Grundlage für leichte Gemüsegerichte. Durch seine Zartheit benötigt er nur
kurze Garzeiten und behält dabei eine angenehme Frische.
Besonderheit der neuen Ernte:
Früh Weißkohl ist noch nicht für eine lange Lagerung ausgelegt. Die Blätter enthalten mehr Feuchtigkeit und sind entsprechend empfindlicher als bei spätem Lagerkohl.
Hinweis zur Lagerung:
Im Kühlschrank aufbewahren und möglichst zeitnah verbrauchen. Angeschnittene Stücke gut abdecken oder in einem geeigneten Behälter lagern.
| Hersteller | Hersteller: Morgentau |
| Verband | Bioland |
| Kontrollstelle | DE-ÖKO-022 |
| Herkunft | Deutschland |
| Inhalt | Stück |
| Qualität | DE-ÖKO-022 |
Biolandhof Morgentau
In der sonnenverwöhnten Vorderpfalz zwischen Worms und Frankenthal gelegen wird auf den Feldern des Biolandhofs Morgentau bereits seit über 30 Jahren Gemüse ökologisch angebaut.
Ursprünglich stellte Fred Blaul 1992 den elterlichen Betrieb zusammen mit seiner Frau Ruth Zirker auf Biolandwirtschaft um. Inzwischen konnte der Bioland-Betrieb an externe Nachfolger
weitergegeben werden: 2018 hat Agraringenieur Benjamin Gräf den Gemüsebau übernommen, inzwischen wird er durch Agraringenieur Hans Sattler unterstützt, und seit 2021 führt Gärtnermeisterin
Karin Lenzen den Hofladen weiter.
Schwerpunktmäßig werden auf ca. 50 ha Anbaufläche eine große Kartoffelvielfalt angebaut, ebenso diverse Kohl- und Wurzelgemüse, Salate, Zwiebeln, Kräuter, Spinat, Zucchini und Kürbisse, die mit verschiedenen Gründüngungspflanzen in eine durchdachte Fruchtfolge zur Erhaltung der Bodengesundheit eingegliedert sind.
Wie alles begann Am Anfang stand ein kleiner Familienbetrieb und der Gedanke, dass ökologischer Landbau ein Weg sein kann, die traditionelle und natürliche Beziehung zum eigenen Boden aufrecht zu erhalten. Möglichst viel Fläche gemeinsam biologisch zu bewirtschaften, bedeutet auch, die gesundheitlichen und Umweltbelastenden Gefahren einer chemieintensiven Landwirtschaft auszuschalten. Daraus entstanden unsere eigenen biologischen Anbauprojekte und eigene Verarbeitungsstätten.